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    <title>Gesellschaftsdesign</title>
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    <description>Designer visualisieren deutschen Gesprächsstoff.</description>
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    <title>Internetzensur - Zensursula</title>
    <description>Manchmal muss man das weitsichtige Denken unseres Staates in Frage stellen. Wie im Beispiel Internetzensur. Natürlich birgt das Internet Gefahren der Kriminalität. Doch »fängt« man diese Kriminellen durch eine Internetzensur? Oder gibt man Ihnen dadurch nicht noch neue Möglichkeiten sich frühzeitig zu tarnen? Wie dem auch sei'. Durch das BKA im Nacken wird sich so mancher vielleicht etwas mulmig fühlen und seine kriminellen Aktivitäten etwas einschränken. Doch Hallo! Wir allen kennen die Drogen-Kriminalität, welche unsere »staatliche Aufsicht« im realen Leben seit Jahren auch nicht so recht in den Griff bekommt. Wie soll dass dann im Virtuellen funktionieren? Glaubt Ihr lieben Wächter, dass Ihr durch ein paar ausgespähte IP-Adressen oder Seiten, das große und sich noch rasanter als die Drogenszene entwickelnde Internet, in den Griff bekommen werdet? Da zweifle ich etwas dran, denn professionelle Kriminelle wissen meist mehr über die Technik dahinter als so mancher Politiker und BKA-Beamter, den sie üben ihren Job mit einem leidenschaftlichen Ziel aus. Vielleicht sollte man bei der ein oder anderen Parteiseite mit der Zensur beginnen. Seiten, die hier und da vor der Wahl im Netz zur Unterhaltung des Volkes dienen sollen und manchmal sehr fragwürdige Inhalte verbreiten.

Es ist wie mit vielen Dingen hierzulande. Es werden schnelle und oberflächliche Entscheidungen getroffen, ohne sich wirklich im Detail damit auseinander zu setzen. Aber das kennen wir ja bereits seit vielen Jahren von unseren lieben »Oberhäuptlingen« im großen Staatshaus. So geistert hier und da der Begriff Demokratie durch die Lande, aber mit Demokratie hat das irgendwie nicht mehr so viel zu tun, wenn 535 Abgeordnete über eine Internetzensur abstimmen und damit für ca. 82 Mio. Bundesbürger entscheiden, was gut für sie ist oder sein soll. Wohlbemerkt kann man die Zahl 535 wahrscheinlich locker durch 10 teilen, da nicht mal 20 dieser Entscheider wirklich wissen, wie das Internet wirklich funktioniert. 

Mensch, Mensch Leute im Oberhaus. Überlegt Euch einmal, wann Deutschland das letzte Mal mit einer wirklichen Innovation weltweite Anerkennung hatte? Warum ist wohl eine Marke »Made in Germany« heute nicht mehr das, was sie einst einmal war? Hierzuland steckt man lieber die Köppe in den Sand, schwingt große Reden und meint dann ein Gesetz beschliessen zu müssen, nur damit eines beschlossen ist. Hierzulande wachsen neue Generationen heran falls ihr das noch nicht wahrgenommen habt. Generationen, die eine andere Einstellung haben werden und vielleicht auch etwas radikaler ihre Meinung vertreten werden. Und diese Generationen wachsen genau mit jenen Medien auf, die Ihr mit Eurer Internetzensur beschneidet. 

Da kann ich nur hoffen und beten für Euch, dass das Bürger sein werden, die trotz dieser einseitigen Demokratie dabei mitspielen, Eure hilflosen Entscheidungen zu unterstützen liebe Politiker. Doch ich glaube, sie werden nicht mitspielen. Entweder schlagen sie Euch durch Intelligenz und Wissen, oder sie gehen auf die Straße. Eines aber dürft Ihr nie vergessen: Wenn Eure Bürger vermehrt und zunehmend auf die Straßen gehen ist das ein Zeichen dafür, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Nun ja, bald sind ja Wahlen. Da wird sich wieder zeigen, welche gesellschaftlichen Trends wir in den nächsten Jahren zu erwarten haben. Warten wir auf den großen Knall.


Herzlichen Gruß
Toby O. Rink

*Foto im Bildschirm: Ralf Graf, Karlsruhe</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>Die Kapitalismus-Küche - Vorbei: Die Zeiten der dicken goldenen Eier</title>
    <description>*Vorbei: Die Zeiten der dicken goldenen Eier*

Die aktuelle Wirtschaftskrise und ihre noch kommenden Folgen waren ja fast zu erwarten, als die Immobilien- und Bankenmeldungen aus den USA rüber schwappten. Die purzelnden Kurse erschüttern die Börsen. Die Finanzkrise eskaliert und die USA tun alles erdenkliche (tun sie das wirklich), um eine drohende Pleite der Banken abzuwenden. Nun mögen manche sagen, dass es ja fast nicht sein kann, dass die USA jahrelang nur so mit den Geldern läppert und wir das am Ende noch mit ausbaden dürfen. Ich denke, dass wir hier in Deutschland, ohne die Zahlen zu kennen, keinen wahren und ehrlichen Aufschwung hatten in den letzten Jahren. Denn es dürfte ja wohl aus der aktuellen Lage etwas hervorgehen, dass auch die Bankenlandschaft hierzulande wackelt. Ob das alleine auf die US-Aktivitäten zurückzuführen ist, möchte ich mal in Frage stellen.

Die lieben Banken und Bänker, diese vielen wichtigen Menschen in den dunkeln Anzügen und den dicken goldenen Eiern im Gepäck, haben ihren Status und ihre »Macht« doch jahrelang ausgenutzt. Es gibt sie schon die ehrlichen »Bankmänner« und Berater, die es gut meinen mit dem angesparten Kapital ihrer Kunden. Doch wie in vielen anderen Dingen, sind diese leider viel zu selten anzutreffen. Wenn ich von Macht und Status spreche, meine ich die oftmals arrogante Haltung und das »dicke Eier machen« gegenüber Unternehmen oder Menschen, die z.B. auf einen Kredit angewiesen sind, um z.B. die Existenz ihrer Mitarbeiter kurzfristig zu sichern. Und heute kommt heraus, dass dieser hart und so »wichtig gemachte Kredit« gegenüber dem »Kunden« im Hintergrund ziemlich heftig am brodeln ist.

Da meint man, das Geld liegt bei der Bank schon sicher. Tja, doch leider liegt es eben nicht, sondern ist deutlich mehr im Umlauf als wir uns das wahrscheinlich alle vorstellen können. So sehr im Umlauf, dass derzeit sogar Meldungen hoch kommen, dass die Banken um ihr Eigenkapital fürchten müssen. Die Bundesregierung stellt das größte Finanzrettungspaket der Nachkriegszeit bereit. Mit 400 Millarden Euro möchte die Bundesregierung den Handel wiederbeleben. Mit weiteren 80 Milliarden Euro sich entsprechend direkt an den Banken beteiligen, sofern diese am Wackeln sind. Wie das nun genau abläuft bleibt abzuwarten. 

Ja abzuwarten. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die ein oder andere Bank hier gerne mal abwartet und so dankbar und ohne Mühe mal kurz einen staatlich finanzierten Eigenkapital-Orgasmus mitnimmt. Das wäre in meinen Augen allerdings zu einfach. Hey liebe Banken, Unternehmen und Mitmenschen – jetzt ist Rückgrat gefordert, kein Rückzug. Ihr braucht kein Viagra, um den Kapitalismus stramm und aufrecht zu erhalten, sondern soziales und menschliches Rückgrat, um Euch am Ende nicht gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und das wegen dem Wert »Geld«, der vielleicht bald keinen mehr hat, wenn das so weiter geht. 

Ehrlicher Wirtschafts-Sex ist gefragt. Spass am Fortschritt, Freude an der Innovation und gegenseitiges Engagement. Warum? Vieleicht einfach mal im Sinne einer »glücklichen« Landesstimmung. Es gibt sie schon, die deutschen Werte. Wann, wenn nicht jetzt ist die Zeit dazu einmal mehr darüber nach zu denken?

Was mir gerade dämmert und darüber sollte man auch einmal nach denken – warum spricht man eigentlich immer noch von Bankmann oder Bankberater und weniger von Bankfrau oder Bankberaterin? Entschuldigt liebe Bankfrauen, das war keine Absicht und seit bereit für die »Kapitalismus-Küche« Teil 2, die dann Euch gewidmet sein wird.

Herzliche Grüße
Toby O. Rink</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>Krieg Russland-Georgien - Krieg Russland-Georgien</title>
    <description>Es gibt sicher noch viele weitere Aufrufe. Betrachtet man einmal die Größenverhältnisse der Länder ist das eigentlich eine peinliche Sache, die sich Russland da liefert. Machtspielchen und Kräftemessen sollte in unserer heutigen Zeit etwas cleverer stattfinden und nicht gleich wie im wilden Westen gelösten werden.

Herzlichen Gruß
Toby</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>HIV - SEX AND THE CITY</title>
    <description>Zur freien Gedankenbildung.


Auszug aus der Plakatreihe für den Weltaidstag.
Entwurf 1 / 5, 
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    <dc:creator>Aydin  Oezaydin</dc:creator>
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    <title>Tibet - Weltgemeinschaft?</title>
    <description>Manche Dinge schaukeln sie Jahrelang langsam nach oben, bis der Deckel des Kessels dem angestauten Druck nachgeben muss. Die älteren Generationen haben dabei lange Zeit viel ertragen und geduldet. Die junge nachfolgende Generation fordert nun ihre Rechte. Rechte für eine gerechte Zukunft. 

Das die Lage dabei so weit eskalieren konnte liegt aber leider nicht nur am angestauten Druck des Kessels, sondern leider auch an einer mangelnden Weltgemeinschaft, die leider erst dann reagiert, wenn die Lage richtig eskaliert. Erst mal zuschauen, wie sich die Sache entwickelt. Wenn die Forderungen nach Eingriff von allen Seiten dann laut genug sind, könnte man sich ja mal langsam aus seiner sicheren Burg hervor begeben und ein paar kluge Weisheiten ablassen.

Wo bleibt das rechtzeitige Eingreifen der Uno als Weltgemeinschaft im Falle Tibets? Wo bleibt sie im Falle Armut ( Siehe Kampagne Deine Stimme gegen Armut: www.deine-stimme-gegen-armut.de ).

Es gibt so viele Dinge, die im Hintergrund brodeln. Doch warum bewegt man sich erst dann, wenn das Brodeln zum Feuer entfacht?

Weiterführende Infos zum Thema gibt es unter anderem auch hier:
http://www.free-tibet.info/


Herzlichen Gruß
Toby O. Rink</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>Spiegelauftakt 2008 - Spiegelauftakt 2008</title>
    <description>Was soll man dazu sagen? Prost Neujahr? Warum immer wieder aufwärmen? Für das Image des Landes?</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>09/11 - Wo warst du an diesem Tag?</title>
    <description>Ich habe mir die Frage gestellt, was jeder an diesem Tag gemacht hat bevor der Schrecken seinen Lauf nahm. Oft wird mit Freunden darüber diskutiert und jeder gibt zu den Ereignissen sein Kommentar. Es wird meist geschildert, wie dieser Tag erlebt wurde und was man gemacht hat bevor die Nachrichten mit den live Bildern jeden von uns stunden lang vorm Fernseher fesselten.
Ich denke, dieser Tag, und besonders was man an diesem Tag gemacht hat, wird nie vergessen.

Ich persönlich habe ein Mittagsschläfchen gehalten.
Es war kurz vor 3 Uhr und draußen schien die Sonne. Ich lag seelenruhig in meinem Bett und döste vor mich hin. Plötzlich kam mein großer Bruder ins Zimmer hinein gestürmt und schrie &amp;quot;ES IST KRIEG, KRIEG, YLBER WACH AUF, WACH AUF ES IST KRIEG, KOMM MIT&amp;quot;. Er war total außer sich und ich hatte keine Ahnung was los war. Als ich ins Wohnzimmer eilte sah ich die schrecklichen Bilder im Fernsehen und dachte mir erstmal, dass ich träume. Nach und nach fasste ich mich und erkannte, was sich dort in New York abzuspielen schien. Eines haben wir jedoch bestimmt gemeinsam. Wie die meisten habe auch ich die Nachrichten verfolgt und gespannt und mit vollem Entsetzen miterlebt, wie diese armen Menschen ihrem Tod gegenüber sahen.

Wo wart ihr an diesem Tag?

Grüße
Ylber Azizaj </description>
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    <dc:creator>Ylber Azizaj</dc:creator>
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    <title>Bewegungs-Aufruf? - Die visuelle Bewegung in Deutschland.</title>
    <description>Mein Gefühl hat sich bestätigt, dass Gras doch schneller wächst als das visuelle und gesellschaftliche Engagement hier in Deutschland. Oder ich möchte es direkter ausdrücken: »Noch bevor die deutschen Designköpfe kreativ werden, ist das Gras an vielen Stellen leider schon fast wieder drüber gewachsen«. 

So möchte ich hiermit einen Aufruf starten, der vielleicht ein Aufleben weiterer kreativer Köpfe bewirkt, die sich derzeit hinter den enormen Klicks auf diese Seite verbergen.

Mehrere tausend Zugriffe auf der Seite haben sie in den letzten Wochen und Monaten bekannter gemacht, worüber wir uns sehr freuen. Das alles ist sicher wunderbar, doch möchten wir die deutschen Designer weiterhin dazu aufrufen, sich gesellschaftlich mehr zu beteiligen. Es gibt viel zu visualisieren und Eure Meinungen sind wichtig, da ihr hier zu Lande mit EIN Motor der Entwicklung seid.

Ein großes Dankeschön auch noch an die AGD für die Aufnahme im Newsletter.


Herzliche Grüße

Toby O. Rink</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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    <title>Sicherheit - Bist du sicher?</title>
    <description>Damit der Bürger sich sicher fühlt, möchte er alle finsteren Elemente hinter Schloss und Riegel sehen. Mehr Polizei. Schärfere Gesetze. Der sicherste Staat ist der, der die meisten Gefängnisse baut. Aber jedes Schloss rostet eines Tages. Besonders das, welches das »Böse« im ideellen Scheinsicherheitsgefängnis des Präventionsstaates wegschliesst...</description>
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    <dc:creator>Ralf Graf</dc:creator>
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    <title>Schlucken, ohne zu mucken? - Finanziertes Wachstum?</title>
    <description>Die Würze liegt in den Kürzeln BPA, EFSA, ECB.

Noch wissen weder wir Großen, geschweige denn unsere Kleinen, wie sich BPA einmal auf uns auswirken könnte? Als Langzeitschaden auf unser Erbgut? Schließlich stört es nicht nur die Sexualentwicklung, sondern auch die Gehirnentwicklung bei Mäusen. Warum die Aufregung? 

Die EFSA (europäische Lebensmittelbehörde) befand die Absonderung von BPA (Bisphenol A) nicht mehr so schlimm und hob seit Anfang des Jahres den gesetzlichen Grenzwert deutlich an. Die EFSA hat das alles wohl mit dem ECB (European Chemicals Bureau) abgestimmt und gibt die neuen Grenzwerte bekannt, obwohl das ECB die Studien noch nicht einmal abgeschlossen hat? Wem haben wir es nun letztlich zu verdanken, dass die Grenzwerte überhaupt gelockert wurden? Geht es mal wieder um die grenzenlose Geldgier machthungriger Industrieunternehmen, welche die Gesundheit anderer Menschen aufs Spiel setzen, und sich lächelnd das Wachstum unserer Kinder finanzieren lassen?

Es geht leider nicht nur unseren Nachwuchs etwas an, sondern uns alle. Ob BPA, EFSA, ECB – Kürzel, die verwirren aber mehr auch nicht. Wissen wir überhaupt, was unsere Kinder da schlucken und wie sich diese Mengen auf sie auswirken?

Meine Gehirnentwicklung hat es noch nicht getroffen. Drum sage ich mir: »Warum nur schlucken und nicht auch mal mucken?«

Herzliche Grüße
Toby O. Rink


*Weitere Infos zum Thema:*

&quot;Süddeutsche Zeitung&quot;:http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/700/120548/
&quot;Die Zeit&quot;:http://www.zeit.de/2005/22/Kleine_Dosis_fatale_Wirkung
&quot;Das Erste&quot;:http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_archiv.asp?aid=129
&quot;Wikipedia&quot;:http://de.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A
&quot;Allum.de&quot;:http://www.allum.de/index.php?mod=noxe&amp;amp;n_id=91
&quot;Uni-Protokolle.de&quot;:http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/64752/</description>
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    <dc:creator>Toby O. Rink</dc:creator>
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